Interview: Jan Marggraff, Managing Partner von 2iNNOVATE


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Herr Marggraff, was hat Sie dazu bewegt eine berufliche Karriere im Finanzwesen, wie sie nur wenige Menschen erreichen können, gegen ein junges Unternehmen außerhalb der Bankenwelt einzutauschen?


Marggraff: „Mit 2iNNOVATE erfülle ich mir einen lange gehegten Lebenstraum. Es gibt so unendlich viele gute Ideen und Geschäftskonzepte, die es verdienen umgesetzt und der Allgemeinheit zugänglich gemacht zu werden." 



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Hatten Sie niemals Bedenken, es könnte schief gehen?


Marggraff: Nein. Diese Entscheidung ist nicht über Nacht gefallen. 2iNNOVATE ist das Ergebnis von vielen Jahren des Nachdenkens über Möglichkeiten, gute Ideen in reale Güter und Dienstleistungen umzusetzen. In den letzten Monaten vor Gründung von 2iNNOVATE habe ich gemeinsam mit Partnern intensiv an einem Konzept gearbeitet, dies immer wieder hinterfragt, geändert und weiterentwickelt. Heute ist das Geschäftskonzept von 2iNNOVATE so stabil und dynamisch aufgestellt, dass es funktionieren wird."



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Haben Sie Mitarbeiter die Ihnen bei der Realisierung des Konzeptes helfen?


Marggraff: „Wir suchen aktuell nach einigen wenigen guten Mitarbeitern, lassen uns mit der Auswahl aber Zeit. Wir haben ein schlagkräftiges Management Team, welches selbst aktiv mitarbeitet. Zudem nutzen wir die Ressourcen unserer Kooperationspartner.

Denn wenn wir wie geplant eine sehr große Zahl an Produkten und Geschäftsmodellen erfolgreich machen möchten, geht dies nur über Skalierbarkeit. Diese erreichen wir durch die Zusammenarbeit mit unseren Partnerunternehmen. 2iNNOVATE würde Jahre brauchen und es ganz sicher nie schaffen beispielsweise die Marktforschungskompetenz des Rheingold Institutes oder die Breite und das Wissen des Steinbeis Verbundes aufzubauen."



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Wie schaffen Sie es solch namhafte Kooperationspartner für 2iNNOVATE zu gewinnen?


Marggraff: „Unser Konzept überzeugt. Und es ist auf Gegenseitigkeit aufgebaut. 2iNNOVATE will Ideen realisieren. Das geht nur, wenn alle Beteiligten - vom Erfinder über Partner und Experten bis hin zu Investoren einen fairen Anteil am Erfolg der Idee haben. Nehmen Sie das Beispiel Patentanwälte: Allzu oft werden die patentierten Erfindungen nicht in die Praxis umgesetzt, weil der Erfinder mangels Zeit, Wissen oder Finanzierung nicht weiter an der Umsetzung arbeiten kann. Unsere angeschlossenen Patentanwälte leiten Erfinder und Patente an uns weiter und wir verhelfen ihnen zum Erfolg. Das erweitert das Leistungsspektrum der Kanzleien ohne selbst investieren zu müssen. Zudem warten attraktive Folgeaufträge für weitere Patentierungen. Eine klassische Win-Win-Win Situation für Erfinder, Patentanwälte und 2iNNOVATE!

Ähnliche Win-Wins gibt es für alle unsere Partner. Ich bin sehr stolz auf die zahlreichen Partner, die sich bereits für unser Konzept begeistern. Und ich bin mir sicher - es werden noch viele dazu kommen."



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Was sind die nächsten Schritte für 2-iNNOVATE?


Marggraff: „Mit 2iNNOVATE bringen wir Ideen, Know-How und Geld auf intelligente Art und Weise zusammen und ermöglichen  so die Realisierung guter Ansätze. Diesen Weg gehen wir konsequent weiter. Aktuell erweitern wir unsere Kooperation mit Patentanwälten. So sichern wir einen kontinuierlichen Zufluß an Ideen - der Treibstoff für 2iNNOVATE. Wir arbeiten an zahlreichen weiteren Kooperationen, um unser Konzept auf ein solides Fundament zu stellen. Die initialen Projekte kommen bald in die Betaphase und die ersten Investitionen stehen an. Wenn dieser Abschnitt erfolgreich verlaufen ist, drehen wir den Hahn auf und möchten hunderte von Ideen pro Jahr ausselektieren und die besten davon gemeinsam mit unseren Partnern zum Erfolg führen."